"Mit dem, was ich durch die Kombination Ausbildung-Studium bisher erreicht habe, bin ich sehr zufrieden"

Durch Zufall bin ich auf das bib International College aufmerksam geworden, weil ich unweit der Schule in der Freundallee meinen Zivildienst in einem Altenheim leistete. Mir gefiel, dass ich am bib sofort beim nächsten Ausbildungsstart anfangen konnte, während ich auf einen Studienplatz in Angewandter Informatik an der Fachhochschule mehrere Jahre hätte warten müssen. Was ich wollte, war eine gute Informatikausbildung, die mir umfassende berufliche, aber auch akademische Möglichkeiten bietet.
 
Das habe ich erreicht, denn ich habe mir nach der sehr guten praktischen Ausbildung auch noch die Zugangsvoraussetzungen zu einen Master-Studium gesichert. Die bib-Ausbildung ging in der Informatik in die Tiefe, wie ich später beim Top-up-Studium an der Southampton Solent University (SSU) feststellte. Profitiert habe ich auch von den Dozenten, die alle aus der betrieblichen Praxis kamen und jederzeit in der Lage waren, Fragen zu beantworten, die über den Tellerrand hinaus gingen.
 
Das bib hat uns sehr gut auf die SSU vorbereitet. Im Gegensatz zu unseren englischen Kommilitonen waren wir Hannoveraner fit in Java-Webprogrammierung und der Anwendung von Oracle-Datenbanken. Insofern hatten wir keine Probleme, uns schnell in den Studienbetrieb einzugliedern, obwohl der Ablauf an der SSU natürlich deutlich hochschultypischer war. Und weil wir fachlich so gut drauf waren, konnten wir uns in den Anfangswochen stärker auf die neue Sprache konzentrieren.
 
Keine Frage – der Austausch mit Studierenden aus unterschiedlichen Regionen, insbesondere des ehemaligen britischen Commonwealth, hat meine Kompetenzentwicklung forciert. Allerdings ist das Einstellen auf Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen durchaus auch anstrengend. Aber weil für viele andere Studierende Englisch ebenfalls nicht die Muttersprache war, war es mitunter am Anfang leichter, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, als mit Engländern.
 
Verglichen mit dem, was ich über den Studienbetrieb an anderen Hochschulen von Freunden kenne, hat das, was in Southampton geboten wurde, meine Erwartungen übertroffen. Auch deshalb, weil die Dozenten sehr engagiert bei der Sache waren und wir in Kleingruppen lernen konnten. Besonders guten Kontakt habe ich zu meinen Mitbewohnern im Apartment gefunden, einem Engländer, einem Inder und einem Pakistani.
 
Mit dem, was ich durch die kombinierte Ausbildung in Hannover und Southampton bisher erreicht habe, bin ich sehr zufrieden, denn ich verfüge jetzt über einen Berufsabschluss und den akademischen Bachelor-Abschluss verbunden mit der Perspektive auf den Master. Das Studium zum Master of Engineering  habe ich an der FHDW in Hannover aufgenommen. Auch wenn ich zuallererst die Fachhochschule als Alternative im Blick hatte, muss ich sagen, dass ich auch kostentechnisch mit dem bib besser gefahren bin.
 
Die englische Sprachkompetenz, die man letztendlich qualifiziert nur im englischsprachigen Ausland erwerben kann, halte ich für eine zentral wichtige Qualifikation. Dass der Spracherwerb in England stattgefunden hat, ist dabei von untergeordneter Bedeutung, bringt aber auf jeden Fall aufgrund der räumlichen Nähe einen Kostenvorteil mit sich.
 

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