Informatik

App-Programmierung
Internet of Things
Softwareentwicklung

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Die Gegenwart ist digital - unsere Zukunft wird digitaler

Wir leben im digitalen Zeitalter, und die meisten Branchen sind auf Daten und Softwareprogramme angewiesen. Informatik und IT wirken sich auf alles aus, von der wissenschaftlichen Forschung bis hin zu Gesundheitsentwicklung, Verkehr, Bankwesen, Kommunikation und vieles, vieles mehr. Selbst Gegenstände wie Mikrowellen, Kühlschränke oder Türschlösser sind heutzutage mit unseren WLAN-Netzen und persönlichen Assistenten verbunden.  

Die Technologie hat die Welt verbessert, beschleunigt und stärker vernetzt. Aber das geschah nicht durch Zauberei. Wir verdanken diesen Fortschritt den brillanten Köpfen von IT-Absolvent*innen, die ihre Technik-Leidenschaft nutzten, um Geräte und Computerprogramme zu entwickeln, die uns alle jeden Tag begleiten.  

Natürlich musst du nicht gleich davon träumen, der nächste Bill Gates oder Steve Jobs zu werden. Schließlich gibt es immer noch jede Menge unerwünschte Fehlermeldungen in Windows, und auch auf dem iPhone läuft nicht immer alles rund. Aber du kannst die nächste Generation von Gadgets oder Softwareprogrammen mitgestalten, die das Leben von Millionen von Menschen verbessern werden. 

Hier erfährst du alles Wissenswerte rund um die Informatik-Ausbildung und interessante Jobmöglichkeiten im IT-Bereich.

Du hast bereits Berufserfahrung? Dann gibt es hier ein passendes Angebot für dich!

Ausbildungsangebot

Deine Informatik-Ausbildung am bib startest du entweder mit Realschulabschluss oder mit Fachabitur/Abitur und erwirbst umfassende Basisqualifikationen, die dich zur begehrten Fachkraft in den unterschiedlichsten Bereichen machen.

Informatiker (m/w/d)

Informatiker (m/w/d) – Option: Bachelor

Medieninformatiker (m/w/d) – Option: Bachelor

Technischer Informatiker (m/w/d)

VR/AR-Developer (m/w/d)

VR/AR-Developer (m/w/d) – Option: Bachelor

Wirtschaftsinformatiker (m/w/d) – Option: Bachelor

Studi-Stimme

Interview mit Just zur Ausbildung Informatik
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Informatik,
Anwendungsentwicklung,
Systemintegration –
was ist das eigentlich?

Kurz gesagt: Informatik ist die Lehre von Computern und Rechensystemen. Im Gegensatz zu Elektro- und Computeringenieuren befassen sich Informatiker*innen jedoch hauptsächlich mit der Software und verschiedenen Softwaresystemen, einschließlich ihrer Theorie, Gestaltung, Entwicklung und Anwendung. 

Zu den wichtigsten Bereichen der Informatik gehören künstliche Intelligenz, Computersysteme und -netze, Sicherheit, Datenbanksysteme, Mensch-Computer-Interaktion, Bildverarbeitung und Grafik, numerische Analyse, Programmiersprachen, Softwaretechnik, Bioinformatik und Rechentheorie. 

Auch wenn Programmierkenntnisse für Informatiker*innen natürlich unerlässlich sind, stellen sie nur einen Teilaspekt des Fachs dar. Informatiker*innen entwerfen und analysieren Algorithmen zum Erstellen von Programmen und untersuchen die Leistung von Computerhardware und -software. Die Probleme, mit denen sie dabei konfrontiert werden, reichen von abstrakten Aufgaben (z. B. die Bestimmung, welche Probleme mit Computern gelöst werden können, und die Komplexität der Algorithmen, mit denen sie gelöst werden) bis hin zu sehr konkreten Aufgaben (z. B. die Entwicklung von Apps, die auf verschiedenen Geräten gut funktionieren, einfach zu bedienen sind und alle Sicherheitsstandards einhalten). 

Berufliche Perspektiven

Computer sind fester Bestandteil des privaten und beruflichen Alltags und die Informatik ist ohne Zweifel die Schlüsseltechnologie der heutigen Zeit. Die schnelle Auswertung und Verarbeitung großer Datenmengen sind maßgebliche Faktoren technischer und wirtschaftlicher Prozesse. Die Wirtschaft benötigt händeringend qualifizierte Fachkräfte, die den stetig wachsenden Bedarf vor allem in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Hard- und Softwareinstallation, Vernetzung, Systemintegration, Schulung und Support bewältigen.

Das Gebiet der Informatik ist sehr vielfältig, und es gibt Betätigungsfelder in praktisch allen Bereichen und Branchen. Die meisten Jobs gibt es bei Firmen, deren Hauptgeschäft die Softwareentwicklung im Kundenauftrag ist. Die wesentlichen Betätigungsfelder sind hier die Analyse von Kundenanforderungen, die Planung, Entwicklung und Pflege von Anwendersoftware, die Konzeption, Gestaltung, Programmierung und Pflege von Webseiten und Intranet-Anwendungen sowie die Entwicklung von Apps für den privaten und geschäftlichen Bereich.

Darüber hinaus gibt es noch sehr viele Jobs bei speziellen IT-Dienstleistern und Firmen, deren Geschäftsfelder außerhalb der IT liegen. Hier sind die wesentlichen Tätigkeiten die Beschaffung, Installation und Konfiguration von Hard- und Software sowie Planung, Aufbau und Pflege von Netzwerken.

Praxisnahe
Ausbildung

Nichts ist so wichtig wie die praktische Übung. Entsprechend nehmen Praxisanteile einen zentralen Stellenwert in all unseren Ausbildungsangeboten ein.

Dabei schwören wir auf Learning by Doing: Bei uns lernst du genau das, was im Job gefragt ist. Woher wir wissen, welche Skills gesucht sind? Weil wir seit vielen Jahren eng mit bekannten Unternehmen zusammenarbeiten. Freu dich auf ausgiebige Praxisphasen und konkrete Kundenprojekte!

Optionales
Studium

Eine abgeschlossene Ausbildung reicht dir nicht? Dann steht dir der Weg zu einem akademischen Abschluss nach deiner bib-Zeit offen.

Im Anschluss kannst du an einer unserer Partnerhochschulen in England oder Irland einen international anerkannten Bachelor-Abschluss erlangen. Und wenn du nicht so gern im Ausland studieren möchtest, kannst du ein verkürztes duales Studium an der FHDW in Paderborn absolvieren.

Staatlich
anerkannt

Als bib-Absolvent*in erwirbst du einen staatlich anerkannten Berufsabschluss. Durch unsere Exzellenz- und Zusatzleistungen bieten wir dir optimale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Berufsstart.

Pluspunkt dabei ist die mögliche Förderung der Ausbildung durch Schüler-BAföG (das aktuell sogar nicht zurückgezahlt werden muss).

Warum solltest du eine Informatik-Ausbildung absolvieren?

Die Informatik-Ausbildung hat viele Vorteile, und der wichtigste davon ist, dass sie dir exzellente Zukunftschancen bietet. Außerdem kann eine IT-Ausbildung ein hervorragender Mittelweg für alle sein, die gerade frisch von der Schule kommen und kein langwieriges Studium beginnen möchten, oder auch für Menschen, die zum Beispiel ein Coding-Bootcamp absolviert haben und noch nicht bereit dazu sind, voll ins Berufsleben einzusteigen. 

Eine Informatik-Ausbildung bietet unschätzbare Lernerfahrungen und kann ein guter Start in eine erfolgreiche Karriere im IT-Bereich sein. Außerdem wirst du während deiner Ausbildung gemeinsam mit erfahrenen Fachleuten aus der Branche programmieren. Das bedeutet, dass du von den Besten lernen und in realen Situationen arbeiten kannst. Dabei wird nicht erwartet, dass du sofort perfekt bist. Du musst nur bereit sein zu lernen. 

Kosten &
Förderungstipps

Campus Bergisch Gladbach
Campus Paderborn

FAQs

Du hast Fragen? Hier hast du Antworten! 🧐

Es ist von Vorteil, wenn man sich in Mathe gut auskennt, ein grundlegendes Interesse für Technik mitbringt und eine gewisse Leidenschaft für das Lösen von Problemen entwickelt. Wenn du kein Mathe-Genie bist, aber trotzdem gut logisch denken kannst, bist du vielleicht ebenfalls ein Informatiktalent. Da bei uns im Programmier-Unterricht alles sofort ausprobiert wird und man sich das Programm nicht nur „abstrakt vorstellt“, musst du keine Informatik-Vorkenntnisse mitbringen.

Grundsätzlich kannst du nach dem Abschluss der Ausbildung entweder diese vertiefen, ein Studium beginnen oder in den Job einsteigen. Die Informatik-Ausbildung ist grundsätzlich sehr breit angelegt und umfasst einen weiten Bereich an Themen, so dass einem nach der Ausbildung sehr viele verschiedene Berufsfelder offen stehen: Anwendungsentwicklung, technische Informatik, Hardwareentwicklung, Software-, Web- oder Mobile-Development oder auch als Consultant.

Als Informatiker beschäftigst du dich unter anderem mit folgenden Aspekten: 

  • Analyse von Kundenanforderungen
  • Beratung von Unternehmen bezüglich der Einführung von Softwaresystemen
  • Beschaffung, Installation und Konfiguration von Hard- und Software
  • Planen, Einrichten und Pflegen von IT-Systemen und Netzwerken
  • Weiterentwicklung und Umsetzung von DV-Konzepten
  • Planung, Entwicklung, Bereitstellung und Pflege von Software
  • Entwurf, Aufbau und Wartung von Datenbanken
  • Konzeption, Gestaltung, Programmierung und Pflege von Webseiten, Intranet- und Extranet-Anwendungen
  • Entwickeln von Mobile-Apps für den privaten und geschäftlichen Bereich
  • Vertrieb von Informationssystemen
  • Projekte planen, durchführen und auswerten
  • Schulung von Kunden und Mitarbeitern

In der betrieblichen Ausbildung findet die Ausbildung zur Hälfte im Ausbildungsbetrieb und zur Hälfte in der Berufsschule statt. In der schulischen Ausbildung findet die Ausbildung hauptsächlich in der Schule statt, sie ist aber trotzdem praxisnah: Durch die Projekte, die im Unterricht durchgeführt werden und das Hauptprojekt in einem Unternehmen zum Ende der Ausbildung.

Das Studium der Informatik ist eine sehr theoretische und mathematische Ausbildung, in der es viel um Laufzeitanalysen, also die Ausführungsdauer von Programmen, die Konzeption von Softwaresystemen oder auch Beweisführungen geht. Programmieren lernst du eher am Rande und konzentrierst dich auf neueste Forschungen und entwickelst komplexe Systeme. In einer Informatik-Ausbildung lernst du die notwendigen Techniken und Verfahren, um reale praktische Probleme in Betrieben und bei Kunden zu lösen.

Ein Informatikstudium kannst du an Fachhochschulen, Technischen Hochschulen, Universitäten oder Berufsakademien durchführen. Neben dem klassischen Informatik-Studium gibt es auch eine Vielzahl an interdisziplinären Studiengängen wie Wirtschaftsinformatik, Medieninformatik, Medizininformatik oder Geoinformatik, bei denen die Informatik-Inhalte mit denen einer Spezialisierung kombiniert werden.

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