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Freitag, 29. August 2014

Karrierebeispiele

Catrin Breuer kam mit dem Unibetrieb nicht so gut zurecht und spielte im vierten Semester mit dem Gedanken, ihr Studium abzubrechen. Da das Studienende noch in weiter Ferne lag und wenig greifbar war, suchte sie nach einer Alternative. Ihrer damaligen Fachrichtung - Mathematik und Wirtschaftsinformatik - wollte sie aber treu bleiben und interessierte sich zunächst für eine betriebliche Ausbildung zur Fachinformatikerin.
 
Dass sie sich im Oktober 2000 dann letztlich für die Ausbildung zur Staatlich geprüften Informatikerin Wirtschaft beim b.i.b. entschied, lag in der Vielfalt dieser Ausbildung: "Die Qualität der Fachinformatiker-Ausbildung ist sehr abhängig davon, welche Möglichkeiten die Betriebe bieten. Es kann sein, dass man während der gesamten Ausbildung nur eine Programmiersprache, Datenbank oder ein Betriebssystem kennenlernt. Im b.i.b. hat man dagegen die Möglichkeit, mit mehreren Programmiersprachen, Betriebssystemen und Datenbanken zu arbeiten."
 
Zum Zeitpunkt ihres Abschlusses im September 2002 war die Situation auf dem Arbeitsmarkt nicht rosig, aber Catrin Breuer fand sofort eine Stelle als Organisationsprogrammiererin im Erzbischöflichen Generalvikariat in Köln. Sie entwickelt und betreut die Access-Anwendungen und ist zuständig für die Betreuung des Internetauftritts und die Weiterentwicklung des Intranets.

"Die Qualität der Ausbildung am b.i.b. ist sehr gut. Darüber hinaus hat das Lernen im Gegensatz zur Uni Spaß gemacht. Wir hatten eine gute Klassengemeinschaft, in der jeder jedem geholfen hat," so das Fazit von Catrin Breuer.