Erfolgreicher Ausbildungspartner seit über 40 Jahren


1972: Heinz Nixdorf gründet das bib


Hast du schon mal von Heinz Nixdorf gehört? Der Computerpionier aus Paderborn baute in den 60er Jahren quasi aus dem Nichts einen Weltkonzern auf – die Nixdorf AG – und war sozusagen der Steve Jobs seiner Zeit. 1972 gründete er in seiner Heimatstadt das Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe (b.i.b.), aus dem das bib International College hervorgegangen ist.

 

Die 80er- und 90er-Jahre: Wachstum und Praxisorientierung


Die Bildungseinrichtung für Computer-Berufe wuchs den 80er Jahren dynamisch. Nach und nach kamen weitere Schulformen, neue Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Standorte Bergisch Gladbach (1981) und Hannover (1984) hinzu. Vor allem aber wurde die Ausbildung durch die Einführung der mehrwöchigen Projektphase in Unternehmen noch praxisorientierter – bis heute ein zentraler Erfolgsfaktor des bib.  

 

Seit 2000: bib goes international


Kurz nach der Jahrtausendwende öffnete sich das bib auch für Schüler mit mittlerem Schulabschluss und startete neben dem Informatik-Programm auch Ausbildungen in den Themenfeldern Wirtschaft und Mediendesign. Mit Bielefeld wurde 2001 schließlich der jüngste Standort eröffnet.


Nach der Jahrtausendwende wurde die Welt globaler – und schon 2005 startete das bib Kooperationen mit Partnerhochschulen im Ausland. Mit einer Ausbildung am bib konnten die Absolventen nun auch einen internationalen Bachelor-Abschluss erlangen – und das in verkürzter Form.

 

Folgerichtig firmiert das bib seither als bib International College und bietet mit großem Erfolg praxisorientierte Ausbildungen und Studienmöglichkeiten für Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss, Abiturienten und Berufspraktiker in den Bereichen Informatik, WirtschaftMediendesign und Game an. 

Für Ihre Browser-Version ist unsere Internetseite leider nicht optimiert. Bitte aktualisieren Sie Ihren Internetbrowser auf die neueste Version.