Sportfest & Spendenübergabe

Besuch im Friedensdorf Oberhausen

 

Soziales Engagement, gepaart mit sportlichem Interesse, wurde im Jahr 2013 für die Klasse BBK3H11a zu dem Highlight ihrer Ausbildung. Das Projekt forderte von den Studierenden ein besonderes Maß an Konzentration und Willen zum Erfolg.

 

Beim Fußballturnier am 13. September 2013 in Leverkusen spielte der Wettergott mit und alle hatten viel Spaß beim Sportfest. Viel Freude kam auch am Ende des Tages auf, als klar war, dass der Verkauf von Tombola-Losen sowie Speisen und Getränken die stattliche Summe von 1.600 € einbrachte.

Beeindruckt von Helfern und Kindern im Friedensdorf

Ihren Höhepunkt fand die sportliche Aktion dann im Friedensdorf in Oberhausen. Ganz stolz überreichten die Klasse und die Dozentin Susanne Liesenkötter den Spendenscheck am 12. November 2013. Bei der Führung bekamen sie von Friedensdorf-Mitarbeiterin Anna Duleczus einen guten Einblick in die Arbeit der Institution und die Größe des Dorfes mit den Wohnhäusern, der kleinen Schule, den Behandlungsräumen, der Sanitätsstation, dem Essenssaal, der Schwimmhalle und dem Fußball- & Spielplatz.

 

Es wurde klar, welcher Aufwand dahintersteckt, ca. 150 Kinder rund um die Uhr ohne Unterstützung der Eltern über mehrere Monate zu behandeln und zu betreuen. Tief berührt von den Schicksalen der Mädchen und Jungen aus Aserbaidschan, Afghanistan und anderen Ländern konnten sich alle von der Notwendigkeit der Arbeit des Friedensdorfes Oberhausen überzeugen.

 

Mit großem Respekt vor der Arbeit der Mitarbeiter und der vielen ehrenamtlichen Helfer verließen die Studierenden das Friedensdorf und waren überglücklich, mit ihrer Spende helfen zu können. Einige Studierende haben sich sogar entschieden, ehrenamtlich im Friedensdorf aktiv zu werden. Das anfänglich etwas mulmige Gefühl, weil man nicht wusste, was einen erwartet, war schnell gewichen und es gab keinerlei Berührungsängste zu den Kindern, die sich dort trotz schwerer Schicksalsschläge sehr wohl fühlen und einen fröhlichen und munteren Eindruck machten.

"Wir können nur empfehlen, dass am bib International College solche Projekte weiterhin unterstützt werden. Durch diese Aktion erhielten wir nicht nur wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise und Philosophie einer Institution, sondern das Projekt hat auch unsere Einstellung und Blickweise verändert", so die Studierenden 

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