"Neben dem Unterricht gab es aber auch zahlreiche Highlights wie z. B. Fußballturniere oder eine Skifreizeit"

Als ich im Jahr 2007 nach der 10. Klasse auf der Gesamtschule meine Fachoberschulreife in der Tasche hatte, war eigentlich geplant, das Abitur zu machen. Da ich mich aber schon immer für Computer interessierte, konnte ich meine Eltern davon überzeugen, dass ich mit einer Ausbildung am bib zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann und konnte so nach drei Jahren das Fachabitur und eine Ausbildung zum Medieninformatiker vorweisen. Danach kam mir die Möglichkeit, mit einem weiteren Vorbereitungsjahr am bib in das 3. Bachelorstudienjahr an einer Kooperationshochschule einzusteigen, wie gerufen. So konnte ich innerhalb von nur zwei Jahren einen akademischen Abschluss erlangen.


Alle vier Jahre am bib haben mir durchweg super gut gefallen. Das lag zum Teil an der guten Ausstattung, mit der das Lernen fast von selbst ging, aber auch an den netten und hilfsbereiten Dozenten. Neben dem Unterricht gab es aber auch zahlreiche Highlights wie z. B. Fußballturniere oder eine Skifreizeit in Österreich. Außer, dass diese Aktivitäten eine schöne Abwechslung zum Unterricht waren, wurde dadurch auch die Klassengemeinschaft gestärkt.

Im Nachhinein mit das Beste war die Praxisphase am Ende der Ausbildung in einer Firma. Die hat mir letztendlich auch meinen jetzigen Job gesichert. 2010 habe ich das Projekt zusammen mit einem Mitschüler in der Firma Pixelpark gemacht und wir haben ein Videoportal für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie auf PHP-Basis entwickelt (www.bmwi.tv).

Meinen Bachelor habe ich dann 2012 an der Southampton Solent University in England gemacht. Der Übergang dorthin wurde dadurch maßgeblich erleichtert, dass sich das bib im Vorfeld um die ganzen organisatorischen Dinge gekümmert hat. Wir brauchten nur noch ankommen und studieren. Da wir uns fachlich gut vorbereitet fühlten, kam aber auch das "social Life" nicht zu kurz und wir haben die Zeit in England wirklich genossen.

Dass die Englischkenntnisse nun nahezu perfekt sind, ist auch nicht schlecht. Denn gerade im Bereich der Informatik wird vorausgesetzt, dass man Englisch in Wort und Schrift beherrscht und da gibt es nichts Besseres, als ein Jahr im Ausland zu leben und zu studieren.

Nach dem Bachelorabschluss in England habe ich im Herbst 2012 eine Stelle bei der Pixelpark AG in Köln angetreten, wo ich auch schon mein Projekt gemacht habe. Die Firma Pixelpark ist eine Full-Service-Agentur für multimediale Kommunikation und E-Business-Lösungen. Als Front- und Backend-Entwickler im Webbereich habe ich u. a. bei dem Projekt „Die demografische Chance“ (www.demografische-chance.de) für das Bundesministerium für Bildung und Forschung mitgewirkt. Die Arbeit macht mir großen Spaß und ich bin froh, dass ich durch meine Ausbildung am bib den Grundstein dafür gelegt habe.

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