Donnerstag, 11. März 2010
Private Trägerschaft, staatliche Anerkennung und wirtschaftliche Unabhängigkeit – auf diesen drei Säulen baut sich das b.i.b. International College auf. Durch seine über 35-jährige Erfahrung und den Berufserfolg der über 27.000 Absolventen zählt es zur ersten Adresse unter den Aus- und Weiterbildungsinstitutionen auf dem Gebiet der angewandten Informatik.
Das b.i.b. hält Aus- und Weiterbildungen für die verschiedensten Adressatengruppen bereit - angefangen beim Jugendlichen mit mittlerem Schulabschluss bis hin zum Akademiker. Die Teilnehmer lernen in überschaubaren Gruppen an vernetzten informationstechnologischen Systemen, wobei jedem Studierenden im Allgemeinen ein PC zur Verfügung steht.
Die zeitliche Bandbreite der Bildungsangebote bewegt sich von 1,5 bis 3 Jahre und macht die Schnelligkeit der Ausbildungen deutlich. Die Qualität bleibt dabei keineswegs auf der Strecke. Die Dozenten vermitteln solides IT-Fachwissen für die Berufspraxis gepaart mit Methoden- und Sozialkompetenzen. Leistung hat dabei oberste Priorität. Das selbstständige Lösen anspruchsvoller Aufgaben hilft den Studierenden bei der Stärkung ihrer Einsatzbereitschaft, Eigenständigkeit und Entscheidungsfähigkeit.
Die berufliche Praxis wird am b.i.b. nicht nur im Klassenzimmer simuliert. In allen b.i.b.-Angeboten verbringen die Studierenden in so genannten Projektphasen bis zu zwei Monate in Unternehmen, in denen sie echte Projekte der betrieblichen Praxis bearbeiten. Die Firmenpartner bestätigen immer wieder die guten fachlichen Kenntnisse und die Selbstständigkeit der b.i.b.-Projektteams und greifen nicht selten regelmäßig auf ihre Kompetenzen zurück. Häufig münden diese Wochen bei Ausbildungsende in eine Festanstellung. Siehe auch die Firmeninterviews auf Seite 4 unserer Unternehmenszeitung Depesche.