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Freitag, 31. Oktober 2014

Alternative zum Studium

Studienabbruch – "Rettung" in Sicht

An staatlichen Hochschulen scheitern knapp ein Drittel der Studenten. Kopf hoch, das bedeutet noch keinen „Karriere“-Knick: Wer mit dem akademischen System nicht zurecht kommt, ist besser am b.i.b. International College aufgehoben, der führenden Adresse in der Informatik, Wirtschafts- und Mediendesign-Ausbildung.

Durchorganisierte Ausbildung

Unsere Ausbildung unterscheidet sich vom klassischen Studium durch Klassenverbände, Stundenpläne und der verbindlichen Vorgabe der Lerninhalte. Das ist nicht besser oder schlechter, sondern anders als ein (Hochschul-)Studium. Sie „pauken“ nicht Theorie; sondern erwerben Know-how, um IT-Aufgaben der Praxis zu lösen. Das geht durch projektorientierten Unterricht und durch die zweimonatigen Unternehmensphasen. Selbstverständlich unterstützt dies auch den schnellen Einstieg in die Berufswelt.

Durch's b.i.b. zum Bachelor

Wer will, kommt auch zu seinem akademischen Abschluss: Nach der zweijährigen Ausbildung am b.i.b. kann ein international anerkanntes Bachelor-Studium angehängt werden. Wie das geht? Eine Möglichkeit ist, nach der Ausbildung an eine Partnerhochschule in England, Irland oder China zu gehen und dort den Bachelor zu erwerben. Die andere Möglichkeit ist der Quereinstieg an die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW), der „Schwestereinrichtung“ des b.i.b. An ihr können die b.i.b.-Quereinsteiger ein verkürztes Bachelor-Studium absolvieren.

Stimmen von Studienabbrechern

Erfolgreich umorientiert hat sich auch Corvian Gunia, der nach dem abgebrochenen Mathematik-Studium an der TU Berlin eine Ausbildung am b.i.b. abschloss und jetzt bei einem großen Paderborner Unternehmen arbeitet. „Meine Entscheidung bereue ich absolut nicht. Die Ausbildung am b.i.b. ist top und hat mir den Weg zum Berufseinstieg geebnet.", sagte der Softwareentwickler. Weitere Stimmen.