Hannover
Freitag, 30. Juli 2010

Lukas Lomowski

Nach meinem Abschluss am Wirtschaftsgymnasium in Springe war ich auf der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz im Informatikbereich. Ohne Erfolg gehabt zu haben suchte ich im Internet nach Alternativen und stieß dabei auf das b.i.b., dessen Ausbildungsinhalte mir sehr entgegenkamen.
 
2004 begann ich am b.i.b. die Ausbildung zum Staatlich geprüften Informatiker Medieninformatik - und sie hielt, was sie versprach. Anschließend bestritt ich ein Top-up-Studium an der englischen Partnerhochschule des b.i.b., der Southampton Solent University (SSU), an der die Schwerpunkte eher auf der wissenschaftlichen Seite der Informatik lagen. Wie sich aber herausstellte, war ich durch das b.i.b. gut gerüstet. Das hatte ich auch den Dozenten zu verdanken, die als gestandene Praktiker jederzeit viel Praxisnähe in den Unterricht brachten.
 
Im Vergleich zu den Mitstudierenden hatten wir „b.i.b.ler“ in Southampton klare Vorteile, da wir eine sehr viel konkretere und praxisorientierte Vorstellung über die Ausbildungsziele hatten. Alles in allem habe ich von der Zeit in Southampton sehr profitiert. Gut war auch, dass wir bei der Gestaltung der Projektarbeit eine große inhaltliche Freiheit hatten, so dass wir die Schwerpunkte entsprechend unserer Ziele setzen konnten. Auch der Kontakt zu meinen Kommilitonen aus allen möglichen Ländern der Welt war auf jeden Fall eine starke interkulturelle Bereicherung.
 
Mit dem, was ich erreicht habe, bin ich sehr zufrieden. Nach dem einjährigen Englandaufenthalt stand mir eine große Auswahl an Stellen offen. Mein fließendes Englisch war natürlich ein deutlicher Pluspunkt bei der Arbeitsplatzsuche. Heute arbeite ich als IT-Berater bei der Viline Consulting GmbH in Schloß Holte-Stukenbrock bei Bielefeld.
 
Jungen Leuten in vergleichbarer Situation, in der ich vor drei Jahren war, empfehle ich die Ausbildung am b.i.b. International College deshalb, weil sie dort sehr umfangreiche Kenntnisse erwerben, die mitunter deutlich über die spezifischen Bedarfe einer betrieblichen Berufsorientierung hinausgehen und weil sie sich so eine solide Basis für den Berufseinstieg schaffen können. Außerdem bietet einem die Möglichkeit, beim Top-up-Studium eine andere Studienrichtung einzuschlagen, als am b.i.b. ursprünglich gewählt, die einmalige Chance, seine Ausbildung in die gewünschte Richtung zu lenken.