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Freitag, 26. August 2016

Entwicklung

Von der Nixdorf-Berufsschule zum International College
Mit  Heinz Nixdorf fing alles an

Heinz Nixdorf, Computerpionier und Prototyp des "dynamischen Unternehmers" gründete nicht nur die Nixdorf Computer AG. Auch das Heinz Nixdorf Institut, das Heinz Nixdorf MuseumsForum und der gemeinnützige Verein Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe, der heute das b.i.b. und die FHDW trägt, gehen auf sein Engagement zurück.

Heinz Nixdorf

"Der Computer gehört als intelligentes Werkzeug direkt an den Arbeitsplatz eines jeden Mitarbeiters; wir müssen deshalb viele Frauen und Männer ausbilden, die diesen Intelligenzverstärker bedienen, programmieren und warten können." ... waren Nixdorfs Worte, denen bald Taten folgten, als er am 1. Juli 1970 die "Fachschule für elektronische Datenverarbeitung" der Nixdorf Computer AG aus der Taufe hob.

Zum 1. August 1970 wurde vom Kultusminister Nordrhein-Westfalens auch die Berufsschule der Nixdorf Computer AG genehmigt.

Die ersten Absolventen
Die ersten b.i.b.-Absolventen 1973.

Ein Jahr darauf - im Juli 1971 - startete das erste Semester an der Fachschule für EDV - der heutigen Fachschule für Informatik. 18 Monate später erhielten die ersten 14 "staatlich geprüften Betriebswirte EDV" der Bundesrepublik ihre Urkunden.

Im Dezember 1971 gründete sich der gemeinnützige "Schulverein zur Förderung der Aus- und Weiterbildung in datenverarbeitenden Berufen e. V." als Träger der beiden Schulen. Die Geburtsstunde des b.i.b. schlug dann auf der Mitgliederversammlung am 8. März 1972, als die Mitglieder beschlossen, den Vereinsnamen in "Bildungszentrum für informationsverarbeitende Berufe e. V." zu ändern.


Expansion in den 80er Jahren

Die 80er waren geprägt von der Expansion. Nach und nach kamen weitere Schulformen wie die Berufsfachschule oder die Berufsschule sowie neue Aus- und Weiterbildungen dazu. Und die Standorte Bergisch Gladbach (1981) und Hannover (1984). Zudem hielt die mehrwöchige Projektphase in Unternehmen durchgängig Einzug in alle Ausbildungen – heute noch DER Erfolgsfaktor des b.i.b. Und der wurde konsequent weitergegeben an die „Tochter“: 1993 gründete man die FHDW mit ihrem Konzept des dualen Studiums.  

Neue Themenfelder, internationale Kooperationen und Abschlüsse

Nach dem Zusammenbruch des IT-Marktes kurz nach der Jahrtausendwende mussten Lösungen her – die fand das b.i.b. in neuen Zielgruppen (Schüler mit mittlerem Schulabschluss) und neuen Themenfeldern. Fortan gehörten neben der Informatik auch Ausbildungen in Wirtschaft und Mediendesign ins Portfolio. 2001 der nächste Expansionsschritt: nach Bielefeld.

Die Welt wurde globaler – 2005 starteten die internationalen Kooperationen. Mit Sprungbrett b.i.b. konnte man nun auch Bachelor werden – die Geburtsstunde des „b.i.b. International College“. Dessen Ausbildungen wurden als gleichwertige Vorbildung anerkannt. Mit der Kooperation zu ausländischen Partnerhochschulen in GroßbritannienIrland und China bzw. zur "Schwester" FHDW war der Weg durchgängiger Bildungskonzepte vom mittleren Schulabschluss bis zum Master geebnet.

Das b.i.b. International College bietet heute innovative Ausbildungen und Studienmöglichkeiten für Jugendliche mit mittlerem Schulabschluss, Abiturienten und Berufspraktiker an - auf den vier Feldern InformatikMediendesign, Game und Wirtschaft