Bergisch Gladbach
Freitag, 10. September 2010
Albert Rempel wollte schon immer etwas mit Wirtschaft machen. Dafür gab er seinen sicheren Job als Beamter der Kreisverwaltung auf und begann 2004 ein BWL-Studium an der Universität Siegen. Er merkte jedoch schnell, dass die reine BWL doch nicht das Richtige für ihn war und dass ihn der IT-Bereich mehr und mehr interessierte.
Durch eine Anzeige wurde er auf das b.i.b. aufmerksam. Nach eingehender Information über Inhalte und Berufschancen begann er im Herbst 2005 mit der Ausbildung zum "Staatlich geprüften Informatiker Wirtschaft". Ausschlaggebend für die Entscheidung war der hohe Praxisbezug während der Ausbildung.
Die zwei Jahre am b.i.b. haben ihm gut gefallen. Im Rückblick schätzt er den ausgewogenen Mix aus Selbstlernphasen und Unterricht, die integrierte Projektarbeit von acht Wochen und die kontinuierliche Anpassung der Lerninhalte an die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt (z. B. .NET und SAP).
Heute arbeitet er als Consultant bei der CSC Deutschland GmbH in Wiesbaden (http://de.country.csc.com/de/) und berät Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche bei der Einführung von Data Warehouse/Business Intelligence Systemen.
"Nach dem b.i.b. hat man zwar keine Jobgarantie, aber aufgrund der breiten Ausbildung hat man nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung hervorragende Chancen auf dem Arbeitsmarkt", lautet sein abschließendes Urteil.
Albert Rempel
Jahrgang 1980
Consultant
CSC Deutschland GmbH
Wiesbaden